Noch zur Jahrhundertwende gehörten Kaminbrände zum Winter, wie der Schnee auf den Dächern.
Nicht selten kam es bei Kaminbränden zu verheerenden Feuern welche, ganze Häuser, Strassenzüge und Dörfer in Schutt und Asche warfen.
Aus diesem Grunde suchte man eine Person welche die Feuerstätten kontrolliert und regelmässig reinigt.
Der Beruf des Kaminfegers wurde geboren.
Dank den Arbeiten des Kaminfegers kam es zu viel weniger Bränden und das Heizen wurde sicherer. Aus diesem Grunde gilt der Kaminfeger bis heute als Glücksbringer.
Im Verlauf der Jahre übertrug man dem Kaminfeger immer mehr Arbeiten und so wurde aus dem Kaminfeger zusätzlich ein Feuerschauer oder Brandschutzexperte.
Der vorbeugende Brandschutz gehört zur Grundausbildung eines jeden Kaminfegers und ist aus dem Arbeitsfeld nicht mehr wegzudenken.
Der Brandschutz dient Personen, Tieren, und Sachen vor Gefahren und Auswirkungen von Feuer und Explosionen zu schützen.
Die Kontrollen im vorbeugenden Brandschutz, „die sogenannten schwarzen Feuerschau“ beinhalten vorwiegend die Einhaltung der Brandschutzvorschriften der Wärmetechnischen Anlagen (siehe unter Downloads pdf)

Bild 1: Wenn es sich bei diesem Bild um eine Abgasleitung (Kamin) handelt so würde ich persönlich lieber keine Feuer machen.

 

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Bild 2: Schön weiss aber trotzdem kein Paradebeispiel einer einwandfreien Kaminanlage

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Bild 3 und 4: Rauchrohr endet im Estrich und der Rauch dient zum “Fleisch räuchern“

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Auch im neuzeitlichen Wohnbau ist der Ratschlag des Kaminfegers immer noch sehr gefragt. Bei frühzeitiger Kontaktaufnahme kann man den Schaden meistens in Grenzen halten.

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